Klasse 3a beim offenen Kunstatelier

Wir Kinder der Klasse 3a waren am Donnerstag den 7.09.2017 an der Hiebammenhütte in Brilon. Dort waren 6 Künstlerinnen, die beeindruckende Kunstwerke herstellten. Wir haben ihnen zuerst zugeguckt und zum Schluss selber ein Kunstwerk gestaltet. Wir haben einen Ast in die Erde gestemmt und darauf Teile aus dem Wald gelegt. Leider hat es geregnet. Insgesamt haben wir den Tag alle sehr genossen.     von Paula, Lotta und Tabea

Am 7.09.2017 sind wir zu den Künstlern an der Hiebammenhütte in Brilon, gefahren. Als wir da waren, haben wir zuerst gefrühstückt. Dann sind wir zu einer Künstlerin gegangen. Sie hat Bilder mit Ölkreide und Wachsmalern gemalt. Eine andere Künstlerin hat mit Tusche und Aquarellfarben gemalt. Die dritte Künstlerin hat mit einer Motorsäge gearbeitet. Als es angefangen hat zu regnen, standen wir unter einem Zelt. Wir konnten am Baumstamm einen Ton hören. Die vierte Künstlerin hat uns gezeigt, wie man Wörter mit kleinen Schieferplatten legt. Die vorletzte Künstlerin hat einen Drahtbaum mit Holzfurnier beklebt. Wir durften uns auch etwas mitnehmen. Sie hat uns viele Baumarten gezeigt, die fast so dünn wie Papier sind. Die letzte Künstlerin hatte einen Baumstamm, der in der Mitte durchgesägt war, mit einem Bild beklebt und dann wieder etwas weggeschnitten. Dort waren weiße Punkte und ein paar Stellen waren noch frei, die Äste ergeben sollten. Später sollten wir auch ein Klassenkunstwerk machen. Wir haben uns Äste und Blätter und Steine aus dem Wald geholt. Unser Baum sah toll aus. Es war schön, die Welt der Künstler zu sehen.     von Paula

Wir sind nach Brilon gefahren und haben uns Kunstwerke angeschaut. Es hat fast die ganze Zeit geregnet und wir durften selber ein Kunstwerk bauen, aus Ästen, Blättern und Sägespänen.     von Linus

Wir waren an der Hiebammenhütte. Da waren sechs Künstlerinnen. Sie haben aus Holz und anderen Sachen aus dem Wald gemalt, geschnitten und geklebt. Am besten hat mir die Frau mit der Motorsäge gefallen.     von Jannis

Am Donnerstag waren wir an der Hiebammenhütte. Dort haben wir gefrühstückt und die Esel haben uns begrüßt. Dann haben wir ein Spiel gemacht und gingen dann zu der ersten Künstlerin. Sie hat mit Aquarellkreide  einen Frosch gemalt. Dieser trug Ketten. Dies sollte uns zeigen, dass wir die Natur bedrohen. Die dritte Künstlerin arbeitete mit einer Kettensäge und die meisten Jungs aus der Klasse fanden sie gut.     von Sebastian

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