Schulprogramm

A     Agenda 21, Aufgaben der Erziehungsberechtigten, Aufsicht

B     Beurlaubung, Bewegliche Feiertage, Bücherei

C     Computer- und Computerunterricht

D     Differenzierung

E     Empfehlungen für weiterführende Schulen, Elternarbeit

F     Fahrradausbildung, Feste, Förderverein

G     Gesunde Schule

H     Hausaufgaben

J      Jugendherberge

K     Klassenpflegschaftssitzung

L       Lernmethoden

M      Medienausstattung

Q      Querelen, Querulanten

R      Raumausstattung, Rechtschreibung

S       Sachschäden, Schulanfang, Schulbücher, Schulbüro, Schule von 8 bis 13 Uhr (Betreuung), Schulfahrten, Schulbus, Schulengel, Schulkasse, Schulkonferenz, Schulmesse, Schulordnungen, Schulpflegschaft, Seelsorgeunterricht, Sportkleidung

V      Versäumnisse ( Schulversäumnis )

Z       Zeugnisse

 

Agenda 21 in der Schule

Unsere Verbundschule ist Umweltkontaktschule und darf sich Agenda-Schule nennen.

In Thülen und Alme regeln „Energiespürnasen“ den täglichen Energiebedarf durch Kontrolle und Korrekturen in den Klassenräumen und Fluren.

Wir sammeln Druckerpatronen zur Wiederverwendung.

Im Standort Alme werden mit Unterstützung eines Umweltpädagogen mit den Schülern Nistkästen gebaut und aufgehängt sowie ein Kräutergarten, ein Insektenhotel und eine Obstgartenanlage unterhalten und gepflegt.

Im Standort Hoppecke wurden mit der Naturschule Olsberg bereits waldpädagogische Exkursionen im Wald und eine Klassenfahrt zum Thema „Indianer“ durchgeführt, im Rahmen von Kreativpool-Workshops Totempfähle gestaltet und Weiden-Tipi und Wigwam gebaut.

 

Aufgaben der Schüler/innen und Erziehungsberechtigten

  1. Schüler/innen sind verpflichtet, sich auf den Unterricht vorzubereiten, sich aktiv daran zu beteiligen, die erforderlichen Arbeiten anzufertigen und die Hausaufgaben zu erledigen. Sie haben die Schulordnung einzuhalten und die Anordnungen der Lehrer/innen und der Schulleitung zu befolgen.
  2. Die Erziehungsberechtigten unterstützen die Schule bei der Erfüllung ihrer Aufgaben. Sie tragen dafür Sorge, dass der Schüler seine schulischen Pflichten erfüllt.

 

Aufsicht

1. Die Aufsichtspflicht der Schule erstreckt sich auf die Zeit, in der die Schüler am Unterricht und an sonstigen Veranstaltungen teilnehmen.

Außerdem beaufsichtigen wir die Schüler 15 Minuten vor Unterrichtsbeginn, d.h. von 7.45 bis 8.00 Uhr.

2. Die Aufsichtspflicht der Schule erstreckt sich nicht auf den Weg zur Schule oder von der Schule nach Hause (Schulweg).

3. Die Aufsichtsmaßnahmen sind unter Berücksichtigung möglicher Gefährdung nach Alter, Entwicklungsstand und Ausprägung des Verantwortungsbewusstseins der Schüler auszurichten.

 

Beurlaubung

1. Ein Schüler kann nur aus wichtigen Gründen auf Antrag der Erziehungsberechtigten vom Schulbesuch beurlaubt werden. Diese sind eingegrenzt: z.B. persönliche Anlässe (religiöse Familienfeiern, Jubiläen, Todesfälle) oder aktive Teilnahme an besonderen Veranstaltungen (Sportveranstaltungen, kulturelle Veranstaltungen, politische Veranstaltungen). Der versäumte Unterrichtsstoff ist nachzuholen.

2. Unmittelbar vor und im Anschluss an Ferien darf ein Schüler nicht beurlaubt werden. Über Ausnahmen in nachweislich dringenden Fällen entscheidet der Schulleiter. Fehlt ein Kind, obwohl weder Krankheit noch eine Beurlaubung vorliegen, so ist dies als unentschuldigtes Fehlen zu verzeichnen. Dieses wird dem Schulamt gemeldet und ggf. mit einer Geldbuße belegt.

 

Bewegliche Ferientage

Pro Schuljahr stehen der Schule 3 bis 4 bewegliche freie Schultage zu. Alle Schulen im Ortsgebiet Brilon bemühen sich um eine einheitliche Regelung, um bei älteren Geschwisterkindern Übereinstimmung mit den weiterführenden Schulen zu erreichen.

 

Bücherei

In allen Klassen in Alme und Thülen stehen altersgemäße aktuelle Kinderbücher zur Ausleihe bereit, in Hoppecke stehen diese Bücher in der Schülerbücherei. Außerdem entleihen wir zu Sachthemen Bücherkisten aus der Briloner Stadtbibliothek.

 

Computer- und Computerunterricht

In allen Standorten sind Computeranlagen mit Internetzugang in allen Klassen vorhanden. Wir vermitteln den Kindern den Umgang mit dem PC, um mit Lernprogrammen arbeiten zu können. Außerdem versuchen wir sie zu befähigen, Texte am PC zu schreiben und Seiten zu gestalten.

 

Differenzierung

Im neuen Schulgesetz, das seit dem 01.08.2006 in Kraft ist, ist die individuelle Förderung Pflicht. Wir entwickeln ein Förderkonzept für die Schule.

Sowohl lernschwache als auch begabte Schüler sollen hierdurch entsprechend individuell gefördert werden. Besondere Aufmerksamkeit gilt der Schuleingangsphase.

Bei uns findet der Förderunterricht in kleinen Gruppen statt oder auch im Klassenverband, die Anzahl der verfügbaren Lehrerstunden ist ausschlaggebend. Die Schüler arbeiten mit speziellem Fördermaterial wie Lük-Kästen, Lernprogrammen am PC (Antolin und Lernwerkstatt) oder Arbeitsblättern, die ihrem Förderbedarf entsprechen.

Seit dem Schuljahr 2005/06 wird allen Klassen in Thülen und Alme das Schreiben und Lesen, sowie die Rechtschreibung mit dem Rechtschreibprogramm von Stumpenhorst durchgeführt. Teilweise geschieht dies klassenübergreifend. In Hoppecke wird nach der Fresch-Methode gearbeitet.

 

Empfehlungen für weiterführende Schulen

Als Bestandteil des Halbjahreszeugnisses der Klasse 4 erhalten die Erziehungsberechtigten weiterhin eine Übergangsempfehlung für eine Schulform bzw. für eine 2. Schulform mit Einschränkung. Sie ist nicht mehr verpflichtend.

 

Elternarbeit

Auf die Mitarbeit aller Eltern sind wir angewiesen. Wir sind dankbar, wenn sie uns bei Festivitäten unterstützen, aber auch als „Experten“ im Unterricht mitarbeiten. Wir freuen uns, wenn Sie uns im Förderunterricht z.B. als Lesemütter unterstützen.

In den Gremien, wie Klassenpflegschaft und Schulkonferenz, haben sie die Möglichkeit, das Geschick des Schulgeschehens mit zu lenken. Wir sind interessiert an einem guten Miteinander und stehen ihnen jederzeit nach Terminabsprache zum Gespräch bereit.

 

Fahrradausbildung

Im Laufe der vierten Klasse erhalten die Kinder im Rahmen des Sachunterrichts eine Radfahrausbildung.

Der praktische Teil wird von der Polizei durchgeführt; die Theorie vermitteln die Lehrpersonen im Sachunterricht. Beide Teile schließen mit einer Prüfung ab. Ihr Kind erhält beim Bestehen beider Teile den Fahrradführerschein.

Ein Info-Abend mit der Polizei und dem/der Klassenlehrer/in geht voraus.

 

Feste  

In den Standorten finden verschiedene Feste statt.

Schul- und Sportfeste sind in unserem Schulprogramm verankert.

 

Fördervereine      

Die Verbundschule wird in Thülen und Alme von einem Förderverein unterstützt. Der Mindestbeitrag beträgt hier 12€ jährlich.

Hierdurch ist es möglich, die Schule laufend mit aktuellen Medien auszustatten und gegebenenfalls bedürftige Schüler bei der Finanzierung von Klassenfahrten zu unterstützen. In den vergangenen Jahren wurden u.a. Fernsehgeräte, Video-Recorder, CD-Player, Smartboards, Computer, große Klassentische, Experimentierkästen, Pausenspiele, Bastelmaterial sowie etliche Sachunterrichts- und Kinderbücher angeschafft.

Auch in Hoppecke wird sie von einem Förderverein unterstützt. Hier beträgt der Mindestbeitrag 13€ im Jahr.

Durch die finanzielle Unterstützung konnten u.a. eine Schülerbücherei eingerichtet werden, auf dem Schulhof eine Kletterwand und eine Sitzgruppe für Unterricht im Freien zur Verfügung gestellt werden. Außerdem unterstützt der Förderverein jede Klasse und die Betreuung mit einer Geldspende, finanziert teilweise Schulausflüge und Schulprojekte.

 

Gesunde Schule

Die Verbundschule ist Mitglied im Netzwerk BuG (Bildung und Gesundheit). Das Netzwerk unterstützt finanziell Projekte, die der Kindergesundheit dienen.

An unserer Schule wird Wert darauf gelegt, dass sich die Kinder wohlfühlen, um unbeschwert lernen zu können. Die Lernatmosphäre im Schulgebäude und in den Klassen soll sich lernmotivierend auf die Kinder auswirken. Der Unterricht wird durch Bewegungspausen aufgelockert, damit dem Bewegungsdrang der Kinder Rechnung getragen wird und die Muskulatur aufgelockert wird.

Die Kinder haben in der Frühstückspause Gelegenheit, in Ruhe ihr gesundes Frühstück einzunehmen. Im Sachunterricht wird mit den Kindern das Thema „Gesunde Ernährung“ erarbeitet.

Auf dem Schulhof können sich die Kinder austoben oder Ball-, Seil- oder Fangspiele durchführen.

Außerdem bemühen wir uns um ein „gesundes Miteinander“.

Hierfür wurden und werden gezielt Projekte durchgeführt und Regeln eingefordert.

 

Hausaufgaben  

Hausaufgaben müssen in einem für die Kinder erkennbaren Zusammen-hang mit dem Unterricht stehen. Hinsichtlich ihres Umfanges und ihres Schwierigkeitsgrades müssen sie so gestellt werden, dass sie von den Kindern in angemessener Zeit und ohne fremde Hilfe bearbeitet werden können. Häufig sind dazu individuelle Aufgabenstellungen für einzelne Schüler nötig.

Hausaufgaben geben den Kindern Gelegenheit, das in der Schule Gelernte zu wiederholen und zu festigen, aber auch selbstständig anzuwenden und zu vertiefen. Hausaufgaben mit Erkundungs- und Beobachtungscharakter können der Vorbereitung des Unterrichts dienen und ermuntern die Kinder, außerschulische Erfahrungen in die Schularbeit einzubringen.

Alle Hausaufgaben sind vom Lehrer regelmäßig zu prüfen und zu würdigen, damit die Kinder die zur Entwicklung der Leistungsbereitschaft unerlässliche Bestätigung und Anerkennung ihrer Bemühungen erfahren können.

Die Dauer der Hausaufgaben sollte im 1. Schuljahr ½ Stunde nicht überschreiten und im vierten Schuljahr maximal 1 Stunde dauern.

 

Jugendherberge

Im 3. oder 4. Schuljahr findet in der Regel ein dreitägiger Jugendherbergsaufenthalt statt. Dabei steht vor allem das Erleben der Gemeinschaft im Vordergrund.

Es ist nicht verpflichtend für Lehrer, einen Jugendherbergsaufenthalt durchzuführen.

 

Klassenpflegschaftssitzung

Die Klassenpflegschaft setzt sich aus allen Eltern einer Klasse zusammen. Zu Beginn eines Schuljahres wählt sie aus ihrem Kreis einen Vorsitzenden und den Stellvertreter. Die Erziehungsberechtigten haben für jeden von ihnen vertretenen Schüler gemeinsam eine Stimme. Der/die Klassenlehrer/in ist Mitglied mit beratender Stimme.

Die Pflegschaft ist an der Bildungs- und Erziehungsarbeit in der Klasse beteiligt.

 

Lernmethoden

Wir haben den Auftrag, unsere Kinder zu selbstständig lernenden Kindern zu erziehen. Das heißt, sie sollen lernen wie man lernt. Deshalb finden neben dem Frontalunterricht offene Unterrichtsformen wie Gruppenarbeit, Lernen an Stationen, Wochenplan- und Freiarbeit, sowie Lernen in Werkstätten statt. Projektorientiertes, fächerübergreifendes Lernen steht im Vordergrund. Das Klassenlehrerprinzip wird favorisiert.

Im 3. und 4. Schuljahr wird verstärkt auch Unterricht von Fachlehrern erteilt, damit auch die Gesamtbeurteilung der Kinder von mehreren Lehrpersonen möglich ist und sich die Kinder an das Fachlehrerprinzip der weiterführenden Schulen gewöhnen.

 

Medienausstattung

Auf die Medienausstattung unseres Schulverbundes sind wir stolz.

Die meisten Tafeln sind magnetisch und es gibt eine Vielzahl von magnetischen Unterrichtsmaterialien hierfür.

In allen Klassenräumen sind Smartboards (internetfähige, elektronische Tafeln mit Touchscreen) installiert.

In allen Klassen gibt es vernetzte Computerecken mit Internetanschluss und es existiert teilweise zusätzlich ein vernetzter Computerraum.

Die Schulen besitzen eine Digitalkamera und einen Scanner.

Für die Hand der Schüler/innen gibt es ausreichend Fördermaterial.

Für den Musikunterricht stehen Orff-Instrumente zur Verfügung.

Die Turnhallen in Thülen und Hoppecke bieten alle Groß- und Kleingeräte, die einen modernen Sportunterricht ermöglichen.

 

Querelen, Querulanten

Querelen möchten wir möglichst vermeiden durch enge, vertrauensvolle Zusammenarbeit mit Eltern und Kindern. Das heißt, treten Probleme auf, sollte nach Vereinbarung ein Gesprächstermin stattfinden.

Als Ordnungsmaßnahmen für unbekehrbare Querulanten innerhalb der Schülerschaft kommen in Abfolge in Frage: mündliche Ermahnung, Elterninformation, Klassenkonferenz, Versetzung in eine Parallelklasse, Ausschluss vom Unterricht für 3 Tage. Sollten alle Maßnahmen nicht greifen, wird eine Förderschule eingeschaltet.

 

Raumausstattung

Unsere Räume sind kindgerecht ausgestattet mit modernem Gestühl, Magnettafeln (teilweise), Medienecken, Klassentischen, PCs, CD-Playern, Regalen und Pinwänden. Alle Klassenräume haben Smartboards.

 

Rechtschreibung

Seit Beginn des Schuljahres 1996/97 werden an unserer Schule die Regeln der neuen Rechtschreibung beachtet.

Seit 2007 sind die Regeln der überarbeitetet neuen Rechtschreibreform für uns gültig. 

Wir arbeiten in Thülen und Alme mit der Rechtschreibwerkstatt von Norbert Sommer-Stumpenhorst. Diese stellt ein Förderprogramm dar, in dem jeder nach seinem Lerntempo lernt. In Hoppecke arbeiten wir nach der Fresch-Methode, die auch im Lehrwerk Jo-Jo verstärkt umgesetzt wird. Außerdem üben die Kinder mit der „Lernwerkstatt“. Dies ist ein Computerprogramm.

 

Sachschäden

Jegliche Sachschäden, die durch erkennbaren Mutwillen entstehen, werden von den Lehrpersonen geahndet. Die Sachwerte müssen in ihrem Neuanschaffungswert von den Erziehungsberechtigten ersetzt werden.

Für Schäden im Rahmen des Unterrichts besteht eine Schulversicherung.

 

Schulanfang

Den Schulanfang gestalten wir für die Kinder fließend.

Die Lernanfänger besuchen uns vor Schuleintritt, somit bekommen sie einen Eindruck vom Schulleben. Wir laden die Kinder vor Schuleintritt auch zu Schulveranstaltungen ein.

Sind die Kinder aufgenommen übernehmen Kinder des 4. Schuljahres eine Patenschaft für jedes neue Schulkind. Sie werden von den Paten in der Pause betreut.

Die Eltern werden an einem Elterabend, der in der Woche vor den großen Ferien oder direkt danach stattfindet über Lehr- und Lernmethoden im 1. Schuljahr informiert.

 

Schulbücher

Alle Schulbücher, die den Schulstempel “Eigentum der …“ tragen, sind eine Leihgabe der Schule an die Schüler/innen. Jedes Kind trägt seinen Namen in die Bücher ein, die ihm vom Klassenlehrer/in ausgegeben werden, und ist damit verantwortlich für diese. Fehlt an einem Buch ein Schutzumschlag, so bitten wir darum, ihn anzubringen, um die Lebensdauer der Bücher zu erhöhen.

Verschuldet beschädigte Bücher müssen laut Beschluss der Schulkonferenz von den Erziehungsberechtigten bezahlt werden. Die Summe richtet sich nach dem Alter der Bücher (s. Anzahl der Namenseintragungen im Buch). Ein neues Buch wird mit Neupreis ersetzt, ein 1 Jahr altes Buch mit der Hälfte des Neupreises und ein 2 Jahre altes Buch mit ¼ des Neupreises.

 

Schulbüro

Gaby Bürger betreut unser Schulbüro. Hier können Sie Ihre Kinder an- oder abmelden oder auch nur wegen Krankheit entschuldigen. Auch bei Fragen zu schulorganisatorischen Problemen hilft Ihnen Frau Bürger gerne weiter.

Sie erreichen Frau Bürger montags bis freitags von 7:45 bis 12:30 Uhr

 

Schule von 8 bis 1

Das Angebot „Schule von 8 bis 1“ als Konzept der Schule ermöglicht den Erziehungsberechtigten, ihre Kinder unmittelbar vor und nach dem Unterricht freiwillig betreuen zu lassen und trägt dazu bei, vor allem um die Situation von Kindern berufstätiger Eltern und Alleinerziehender zu erleichtern. Die zeitliche Verknüpfung des Unterrichts mit zusätzlichen Betreuungszeiten führt zu regelmäßigen und verlässlichen Unterrichtszeiten. An jedem Standort unserer Verbundschule besteht eine Betreuungsgruppe. Der Elternbeitrag beträgt 27,00 € im Monat.

 

Schulfahrten

Größere Schulfahrten bzw. -wanderungen finden an unserer Schule nur in Klasse 4 und dann mit höchstens 2 Übernachtungen statt. Diese Fahrten bzw. Wandertage werden jeweils klassenintern geplant und durchgeführt. Sie sind aber für die Lehrer nicht verpflichtend.

 

Schulbus

Ein Großteil unserer Schüler/innen kommt mit dem Schulbus zur Schule.

Es ist ein wichtiges Anliegen unsererseits, dass die Kinder pünktlich und sicher zum Unterricht erscheinen.

Bitte schicken Sie Ihr Kind deshalb frühzeitig zur Haltestelle.

Die Fahrkarte ist mitzuführen.

Außerdem besprechen Sie immer wieder mit Ihrem Kind das notwendige richtige Verhalten an der Bushaltestelle und im Bus. Es wäre auch nicht schlecht, wenn in den einzelnen Orten ab und zu Eltern das Aufstellen der Kinder sowie ein geordnetes Einsteigen üben. Im Bus sollen die Kinder unbedingt sitzen bleiben.

Der Busfahrer muss fahren und kann sich nicht um Streitigkeiten kümmern. Kinder, die sich im Bus nicht angemessen verhalten, sollen namentlich der Schulleitung gemeldet werden.

 

Schulengel

Wir würden uns über eine Teilnahme am Projekt Schulengel ihrerseits sehr freuen. Durch Ihre Bestellungen online werden für unsere Schule Prozente von Ihrem Einkauf gesammelt und so erfolgt eine finanzielle Unterstützung der Schule.

 

Schulkasse

Die Schulkonferenz hat beschlossen pro Kind pro Schuljahr 7 € einzusammeln.

Dies Geld wird für unten stehende Dinge benötigt, die im Laufe eines Schuljahres anfallen.

  • Kunst- und Bastelmaterial (Großbestellung)
  • Gemeinschaftsgeschenke bei offiziellen Anlässen
  • Verbrauchsmaterialien (Batterien, PC Patronen,……)
  • zusätzliche Hefte zur Leseförderung
  • v.m.

Die genaue Offenlegung der Ausgaben erfolgt durch die Schulkonferenz.

 

Schulkonferenz

An Schulen mit mehr als 200 Schülern besteht die Schulkonferenz aus 12 Mitgliedern, 6 Lehrpersonen und 6 Erziehungsberechtigten. Die Vertreter der Lehrer werden von der Lehrerkonferenz, die Vertreter der Erziehungsberechtigten von der Schulpflegschaft für die Dauer eines Schuljahres gewählt. Lehrerkonferenz und Schulpflegschaft wählen eine der Zahl der Vertreter gleiche Anzahl von Stellvertretern in festzulegender Reihenfolge. Der Schulleiter ist Vorsitzender der Schulkonferenz. Die Schulkonferenz berät über die Bildungs- und Erziehungsarbeit einer Schule. Sie empfiehlt Grundsätze.

Im Verbund sollte darauf geachtet werden, dass die einzelnen Schulstandorte gleichmäßig in der Schulkonferenz mitwirken.

 

Schulmesse

Am Anfang des Monats finden in den Schulstandorten regelmäßig Schulmessen statt.

Alme = freitags

Thülen = donnerstags

In Hoppecke finden Gottesdienste zum Schuljahresbeginn und zu Aschermittwoch statt.

Die Schulmessen werden teilweise von den Religionslehrern mit den Kindern vorbereitet.

 

Schulordnung

Die Kinder und Lehrpersonen haben abgesprochen, dass ein friedliches Miteinander nur dann gelingt, wenn Regeln eingehalten werden. Deswegen wurde gemeinsam diese Schulordnung erstellt. Auf deren Einhaltung wird seitens der Schüler und Lehrer geachtet.

Wir haben vereinbart:

Wir wollen im Schulgebäude

  • alle die Schuhe abtreten
  • als letzter die Tür schließen
  • langsam gehen
  • die rechte Hand am Geländer halten
  • uns ruhig an- und ausziehen
  • im Flur flüstern
  • arbeitende Kinder nicht stören

Wir wollen auf dem Schulhof

  • beim Spielen Rücksicht auf die anderen Kinder nehmen
  • nur bei trockenem Wetter auf die Wiese gehen
  • nur mit weichen Bällen spielen
  • unsere Abfälle in den Mülleimer werfen
  • die Büsche und Heckenpflanzen schonen
  • uns beim Schellen sofort aufstellen
  • uns nicht mit Schneebällen bewerfen
  • das Klassen- und Bauwagenspielzeug wieder zurückbringen
  • die Spielzonen beachten (Fußball, Basketball, Laufspiele, …)  

Regeln für die Regenpause

  • Wir spielen in den Klassen Spiele, malen, unterhalten uns oder lesen.
  • Wir gehen nur an die PCs, wenn es erlaubt worden ist.
  • Wir verhalten uns im Flur, auf den Treppen und auf den Toiletten vernünftig.
  • Wir lassen auf den Fluren Platz, so dass sich jeder stolperfrei bewegen kann.

Die Schüler haben einen Maßnahmenkatalog erarbeitet, der mögliche Konsequenzen bei Nichtbeachtung der Regeln enthält.

Wenn ich mich nicht an die Regeln gehalten habe:

  • muss ich mich entschuldigen,
  • einen Brief schreiben,
  • ein Bild malen oder
  • muss ich den Schaden wieder gut machen oder
  • muss ich die Regel aufschreiben, damit ich sie besser verstehe oder
  • muss ich dem anderen Kind eine Freude machen oder
  • muss ich einen Dienst für die Schulgemeinschaft übernehmen oder
  • kann ich von schönen Schulveranstaltungen ausgeschlossen werden.

 

Schulpflegschaft

Mitglieder der Schulpflegschaft sind die Vorsitzenden der Klassenpflegschaft und deren Vertreter. Der Vorsitzende der Schulpflegschaft und der Stellvertreter werden für die Dauer eines Schuljahres von der Schulpflegschaft gewählt. Der Schulleiter oder sein ständiger Vertreter soll an den Sitzungen der Schulpflegschaft teilnehmen.

Die Schulpflegschaft vertritt die Interessen der Erziehungsberechtigten bei der Gestaltung der Bildungs- und Erziehungsarbeit und fördert den Bildungs- und Erziehungsauftrag der Schule.

 

Seelsorgeunterricht

Im 3. und 4. Schuljahr führen der Vikar bzw. die Gemeindereferentin jeweils 1 Stunde Seelsorgeunterricht durch.

 

Sportkleidung

Die Kinder sollen feste Turnschuhe mit hellen Sohlen tragen.

Die Sohlen sind jeweils nach der Benutzung auf dem Sportplatz zu reinigen. Die Turnkleidung darf sie nicht in ihrer Bewegungsfreiheit hindern. Es sollte, wenn vorhanden, das Schulshirt getragen werden. Die Kinder dürfen keinerlei Schmuck tragen. Auch Ohrringe sind verboten. Sie sollen mit einem Pflaster überklebt oder besser noch entfernt sein. Brillenträger dürfen nur Brillen mit Kunststoffgläsern tragen.

 

Versäumnis

  • Ist ein Schüler durch Krankheit oder aus anderen nicht vorhersehbaren Gründen verhindert die Schule zu besuchen, so benachrichtigen die Erziehungsberechtigten die Schule spätestens am zweiten Unterrichtstag.
  • Bei Beendigung des Schulversäumnisses teilen die Erziehungsberechtigten der Schule schriftlich den Grund für das Schulversäumnis mit. Bei einem längeren Schulversäumnis ist spätestens nach zwei Wochen eine Zwischenmitteilung vorzulegen.
  • Bei Arztterminen, die bekannt sind, ist vorher Urlaub zu beantragen.
  • Für kieferorthopädische Maßnahmen am Vormittag darf, außer bei einem Unfall, kein Kind vom Unterricht freigestellt werden. (Zahnarzt informieren)
  • Außer bei unvorhergesehenen Erkrankungen gilt:

Vorher entschuldigen

Als Entschuldigung ist ein Anruf, ein Fax oder eine kurze schriftliche Mitteilung möglichst am gleichen Tag nötig.

Grundsätzlich ist eine schriftliche Entschuldigung nachzureichen.

Fehlen unmittelbar vor – und nach den Ferien muss im Zweifelsfall mit einem Attest belegt werden.

Unentschuldigtes Fehlen wird von Seiten der Schulaufsicht mit einem Bußgeld belegt.

 

 

Zeugnisse

Das Zeugnis der Schuleingangsphase sieht anstelle der Noten schriftliche Aussagen über die Leistungsbewertung vor (Berichtszeugnis).

Für Klasse 3 kann die Schulkonferenz sich für ein reines Berichtszeugnis, also ohne Noten oder für ein Berichtszeugnis mit Noten entscheiden. Bei uns hat sich die Schulkonferenz für ein Berichtszeugnis mit Noten entschieden.

Ab Klasse 3 werden Noten vergeben.